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Internet Explorer, Firefox, Safari und Co.

Der Begriff Webbrowser, oder allgemein auch Browser genannt, kommt vom englischen to browse, was übersetzt so viel wie schmökern oder umsehen bedeutet. Der Browser ist ein spezielles Computerprogramm zum Betrachten von Webseiten im Internet. Sie stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar. Die verbreitetsten Webbrowser sind Windows Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Google Chrome.

Der technische Aufbau eines Internetauftritts ist im Quelltext der Seite zu sehen, der im Gegensatz zur grafischen Darstellung einer Internetseite aus verschiedenen Programmierungen und Auszeichnungen besteht, mit denen der normale Benutzer nichts anfangen kann. Diese technische Seite einer Internetpräsenz ist jedoch für die verschiedenen Browser die Grundlage, auf der sie die Befehle erhalten, wie sie die Seite grafisch darstellen sollen.

Bei der Interpretierung dieser Befehle verhalten sich die verschiedenen Browser weitestgehend gleich. Dennoch gibt es insbesondere beim Internet Explorer zahlreiche Abweichungen, die dazu führen, dass der Internet Explorer und insbesondere veraltete Versionen des Internet Explorers bestimmte Befehle "falsch" interpretiert. Insofern der Internet Explorer auch heute noch den größten Marktanteil hat, ist es jedoch etwas schwer, davon zu sprechen, dass er etwas "falsch" darstellt, genießt er zumindestens derzeit noch eine gewisse Monopolstellung. Nichts desto trotz ist das World Wide Web Consortium (W3C) die maßgebende Instanz dafür, wie Befehle zu interpretieren sind.

Wie gut die verschiedenen Browser dem Standard genügen, kann z.B. mit dem sogenannten Acid Test geprüft werden. Dabei erreicht der Internet Explorer 7 gerade einmal 14 von 100 und der Internet Explorer 8 magere 20 von 100 Punkten. Im Gegensatz hierzu überzeugt Google mit seinem kostenlosen Google Chrome mit 100 von 100 Punkten und der ebenfalls kostenlose Mozilla Firefox mit immerhin beachtlichen 93 von 100 Punkten.

Die Wichtigkeit eines gewissen Standards ist darüber hinaus unbestritten, wenn wir davon ausgehen, dass Leistungen und Produkte vergleichbar sein müssen und ein gewisser Qualitätsstandard damit einhergeht. Bestes Beispiel hierfür ist die gute alte DIN.

Wir wirkt sich dies auf meinen Internetauftritt aus?

Die unterschiedliche Interpretierung des Quelltextes kann dazu führen, dass bestimmte Internetauftritte mit einzelnen Browsern gar nicht oder nur stark fehlerhaft betrachtet werden können. 

Je nachdem, ob Sie nun hauptsächlich mit dem Internet Explorer oder einem anderen Browser arbeiten, mag es Ihnen bisher erst einmal wichtig gewesen sein, dass die Darstellung in diesem Browser funktioniert. Als Betreiber einer Internetseite geht es nun jedoch nicht nur mehr um die Darstellung auf Ihrem Computer und Ihrem bevorzugten Browser, sondern hauptsächlich um die Darstellung Ihrer Seite auf anderen Rechnern und anderen Browsern – denen Ihrer Kunden! Was es bedeutet, dass ein Kunde sich über Sie informieren möchte, auf Ihre Homepage kommt und diese nicht zu öffnen ist, kann sich jeder selbst vorstellen

Wie kann dies verhindert werden?

In unserem TYPO3-Komplettpaket ist dieses Problem bereits gelöst, indem wir unsere Internetauftritte grundsätzlich nach den Regeln des W3C erstellen. Im Nachgang hierzu werden unsere Internetauftritte speziell an die "Fehler" der verschiedenen Browser angepasst. Dies führt dazu, dass unsere Internetauftritte auf den meisten gängigen Browsern nahezu identisch dargestellt werden.